Jun
22

Stern-Challenge….weiter im Text

Von Zaubi · Kommentare (19)

stern_challenge_logo_1Und wieder ist eine Woche ins Land gegangen und wieder steht ein Wiegetag an. Erst einmal möchte auch ich dem neuesten Mitglied unserer Sternchallenge Majsea ein herzlichen Willkommen entgegenschmettern :-) Wir sind eine kleine aber feine Runde hier und können jegliche Verstärkung gebrauchen !

An dieser Stelle mal wieder ein grosses Lob an meinen “kleinenund “grossen” Mitstreiter ;-) Ihr seid Spitze!!!

Alle beide haben in dieser Woche abgenommen.. Powerphilosoph Hartmut hat ordentlich vorgelegt , da wollte unser Firefighter Knut natürlich in nichts nachstehen. Ihr seid so klasse und mir momentan ein echtes Vorbild.

Bei soviel Menpower konnte ich natürlich nicht zurückbleiben und schmettere eine Abnahme von 1,1 Kilo in den Raum!

Ein bisschen besser könnte meine Wasserzufuhr in der nächsten Woche noch werden, aber ich steigere mich langsam dort.

Punktemässig war ich gut im Plan, nur etwas mit dem regelmässig über den Tag verteilten Essen aus dem Tritt gekommen. Das lag einfach daran, dass ich diese Woche doch arg im beruflichen und privaten Stress war. Ich denke, wenn ich erst einmal wieder im richtigen Essensrhythmus bin, dann purzeln die Pfunde wieder besser!

An dieser Stelle möchte ich mich vor allem mal bei Markus bedanken, der mich bei jeder Gelegenheit twitternder Weise ans Trinken erinnert hat *gg

In diesem Sinne….weiter im Text….bis zur nächsten Abnahme!!

Eure zaubi

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Kommentare (19)

Heute morgen hat mir der Luzifer mal wieder ein Blogstöckchen zugeworfen. Ich liebe ihn dafür *grummel*

Es geht um die 10 nervigsten Dinge, die man so im Alltag erlebt.Leider nur 10 :-)

Na ich fang mal an :

1. Leute, die unbedingt meinen , sich ein Urtel über mich erlauben zu müssen und mich kaum kennen.

2. Zicken…..jeglicher Form….männlich sowie weiblich

3. Ignoranz

4. Leute, die immer meinen Recht zu haben, auch wenn man ihnen zigmal das Gegenteil beweist

5. Feigheit, d.h. Leute, die nicht zu ihren Worten und Taten stehen

6. Laberköppe, die ohne Sinn und Verstand einem eine Frikadelle an die Backe labern

7. Dass ich auf der Arbeit für jedes Programm ein anderes Login habe

8.Empfindliche Leute, die aus einer Mücke einen Elefanten machen

9. Leute, die mir ständig meinen sagen zu müssen, was ich zu tun und zu lassen habe

10. Dauernörgler

Wer sich wiederfindet möge bitte in sich gehen *gg . Ich gebe hiermit das Stöckchen weiter an Luigi , Cowboy aus Bottrop und Barbara weiter

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Kategorien : Diverses
Kommentare (3)

Ich hoffte ja, dass der heutige Tag nicht so stressig würde wie der gestrige. Nun, jemand in höheren Sphären meinte es offensichtlich auch heute nicht gut mit mir.

Heute sollte es eigentlich im Büro nicht so stressig werden, denn heute stand “Reflexionstag” an. Unsere Geschäftsführung hatte sich mal wieder was Neues einfallen lassen und unser Teamleiter in den letzten Wochen zu Seminaren für ” emotionale Führung” oder so ein Kokolores geladen. Aufgrund dessen sollten wir als Team uns heute zu so einem “Kuschelseminar” einfinden. Wir hofften nur, dass wir uns nicht anfassen und unseren Namen tanzen sollten! Jedenfalls hiess es offiziell “Reflexionstag” , und es sollten halt so Feedbackgespräche stattfinden bezüglich Motivation, Demotivation, Stress- und dessen Bewältigung, Führungsstil und und und stattfinden. Deswegen war ich auch ziemlich entspannt, denn das hiess für mich keine Fortführung des gestrigen Termindesasters.

Leider fing es schon damit an, dass ich heute morgen nicht richtig in die Puschen kam und mir prompt der Bus vor der Nase wegfuhr. Kein Problem, ich habe ja hier zwei Möglichkeiten wegzukommen. Also nahm ich den Bus in die Gegenrichtung , bei dem ich dann halt nur in einem anderen Stadtteil als sonst umsteigen musste. Ich stieg also aus der Strassenbahn und bog um die Ecke und stolperte fast über einen Mann, der alle Viere von sich gestreckt auf dem Boden der Einkaufsstrasse lag. Davor stand die völlig überforderte und schlecht deutsch sprechende Inhaberin des dortigen “Büdchens” und war ganz fassunglos. Ich schmiss direkt meine Tasche auf den Boden und hockte mich vor den Mann, die Frau rief immer nur: Ich grade gekommen, da lag er schon! Was soll ich machen, was soll ich machen!

Nachdem ich den Mann ansprach und er mich zwar anschaute aber mit keiner Miene zuckte bzw. auch nicht sprach, bemerkte ich , dass er stark am Kopf blutete.Hatte sich wohl den Kopf beim Sturz angehauen. Die Frau war völlig aufgelöst und rannte kopflos in ihr Büdchen. Ich fragte sie nach Verbandskasten. Den gab sie mir auch direkt und auch ihr Telefon. Ich hab sofort den Notarzt angerufen, Handschuhe angezogen und den Mann erstversorgt.Dabei klimperte dann ein leerer “Flachmann” aus seiner Tasche.

Mittlerweile erschien “Hakan”. Ich nenne ihn einfach mal so, weil er aussah wie “Hakan” von Kaya Yanar. Lange Haare zum Pferdeschwanz, Lederjacke…dabei handelte es sich wohl um den Bruder der Büdchenbesitzerin, die ihn wohl per Telefon aus dem Bett geschmissen hat. “Hakan” war sehr nett und hat mir erstmal einen Becher Kaffee gegeben, während wir auf den Notarzt warteten. Der erschien irgendwie so gar nicht. Nach 15 Minuten, in denen ich immer versuchte den Mann durch Tätscheln und Ansprechen daran zu hindern “wegzukippen” , klingelte das Telefon im Büdchen und der Rettungswagen meldete sich. Man wisse nicht, wo wie seien. Diese Idioten…statt zur Kaiser-Friedrich-Str. sind die zur Kaiser-Wilhelm-Str. gefahren. Na, man kann sich ja schon mal mit den Kaisern vertun :-)

Hakan meinte dann auch, der Mann könne schon tot irgendwo überm Zaun hängen bei dem Zeitverlust.Schön war dann auch die Reaktion des Notarztes am Telefon als ich mit ihm sprach : ” Bleiben Sie vor Ort?” “Ähm ,eigentlich muss ich zur Arbeit, aber selbstverständlich bleibe ich solange vor Ort” ” Ja, bleiben Sie bitte vor Ort, in Duisburg-Marxloh ist das immer so eine Geschichte mit der Verständigung”

Irgendwann erschien dann auch der Rettungswagen, liessen sich von mir nochmal die Situation und den Stand der Erstversorgung erläutern und nahmen den Mann dann mit. Hakan nebst Schwester bedankten sich herzlich für meine Hilfe und ich entschwand dann Richtung Haltestelle.

Was ich bemerkenswert fand : Es war 6 Uhr morgens und nicht viele Leute unterwegs. Aber die wenigen ( insgesamt vielleicht 10) Leute, die dort unterwegs waren haben ALLE angehalten , nachgefragt ob sie helfen könnten und/ oder ob sie einen Rettungswagen rufen sollten. Das hätte ich nicht erwartet!!

Nun, so fing mein Tag bereits mit einem Adrenalinstoss an……

Am Ende des Tages erreichte uns mitten in unserem “Kuschelseminar” noch eine gute Nachricht. Unsere Teamkollegin Siggi, bei der vor knapp 9 Monaten mit 43 Jahren ein Hirntumor festgestellt wurde, ist nach langwieriger Chemo und Bestrahlung tumorfrei. Der Tumor ist verschwunden!!!

Das ist doch mal ein guter Start ins Wochenende!!

Eure zaubi

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